Heilpraktiker

In meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin möchte ich Sie über verschiedenste Therapieformen und Anwendungen dabei unterstützen, dass es Ihnen baldmöglichst besser geht.

Meine Therapien konzentrieren sich nicht nur auf die rein körperlichen Beschwerden, sondern berücksichtigen immer auch die psychosomatischen Zusammenhänge meiner Patienten.

Auf folgende Therapieformen habe ich mich spezialisiert:

Atemtherapie

Die Atmung ist die einzige unwillkürliche Organfunktion, die man selbst beeinflussen kann. Bewusstes Atmen lässt sich gezielt therapeutisch einsetzen.

Wer bewusst atmet, kann damit seinen Blutdruck senken, Schmerzen lindern, Ängste verringern und Stresskrankheiten vorbeugen. Sie lernen, ihren eigenen Atemrhythmus zu lenken und die Atemräume in ihrem Körper zu spüren. Mit gezielten Atemübungen können sie ihren Körper entspannen, sodass Schmerzen in den Hintergrund treten, der Blutdruck sinkt, Kraft und Stimme zurückkehren. Wer bewusst atmet, wird aufmerksamer und fühlt sich besser.

Bewegungstherapie

Bewegungstherapie steht als Oberbegriff für alle therapeutischen Verfahren, welche auf Bewegungslehre, körperlicher Bewegung und Bewegungsübungen aufbauen.

Die Bewegungstherapie kommt meist zum Einsatz, wenn der Bewegungsapparat eingeschränkt ist. Bei Problemen mit der Muskulatur oder den Gelenken wird daher gern eine Bewegungstherapie angewandt. Aber auch bei vielen psychischen Beschwerden sind Bewegungstherapien oft Teil eines wirksamen Therapieplanes. Denn Bewegung hilft enorm bei der Heilung auf allen Ebenen.

Körpertherapie

Körpertherapie bezeichnet Behandlungsmethoden zur Verbesserung von Körperhaltungen und Bewegungsabläufen. Je nach Methode werden spezielle manuelle Techniken oder Anleitungen zur Schulung von Haltungen und Bewegungen oder Mischformen von manuellen Techniken und Anleitungen angewendet.

Hervorzuheben ist hier auch die ganzheitliche Wirbelsäulentherapie, die ihren Augenmerk vor allem auf die Ursachen der Beschwerden legt.

Viele Körpertherapiemethoden betonen die Bedeutung psychosomatischer Wechselwirkungen und gehen davon aus, dass die Körpertherapie positive psychische Veränderungen bewirkt.

 

Dabei wende ich unter anderem folgende Methoden an:

Spiraldynamik

Spiraldynamik ist ein Bewegungs- und Therapiekonzept.

Mit Hilfe der "Spiraldynamik" soll gesunde Bewegung erklärbar, erfahrbar und lehrbar gemacht werden. Sie wird in der Rehabilitation und der Prävention angewandt.

Diese Methode verwendet zur Beschreibung von Bewegungsabläufen die Helix (Spirale) als statisches Grundelement. Als dynamisches Prinzip wird "die Welle" als Metapher benutzt. Damit wird versucht, „gesunde Bewegungen“ zu definieren, die unter therapeutischer Anleitung erlernt werden sollen.

DORN Methode & Breuss-Massage

Die DORN Methode und die Breuss-Massage sind zwei Möglichkeiten der Heilung bei vielen Problemen und Erkrankungen des Rückens, der Wirbelsäule, der Gelenke und aller Bereiche des Körpers, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule und den Gelenken verbunden sind.

Die DORN Methode ist Erfahrungs-Heilkunde. Das gefühlvolle Abtasten an den Dornfortsätzen und Gelenken und das mitfühlende Korrigieren der Wirbel und Gelenke in die ideale Position in natürlichen Bewegungen, ist entscheidend.

Die Breuss-Massage ist eine feinfühlige Massage zur Regeneration der Wirbelsäule. Eine ideal abgestimmte Behandlung im Bereich der ganzen Wirbelsäule. Sie löst tiefliegende feinere Blockaden auf und ist auch bei Bandscheiben-Problemen sehr hilfreich.

Schröpfen

Das Schröpfen ist eine uralte Reiztherapie und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Bei dieser Methode werden mehrere kleine, glockenförmige Kuppeln, in denen ein Vakuum erzeugt wird, auf dem Rücken aufgesetzt.

Durch den Unterdruck, der durch das Schröpfen erzeugt wird, entsteht eine bessere Durchblutung, die tagelang vorhält , mit den entsprechenden Stoffwechselsteigerungen, was man als Schritt zur Normalisierung bewerten kann.

Dieses Verfahren kann bei vielen Erkrankungen und Störungen angewendet werden, z.B. bei Bluthochdruck, Verspannungen, Rückenschmerzen, Ischialgie (Hexenschuss), verschiedenen Formen von Kopfschmerzen, Leber- und Gallenleiden sowie Lungenerkrankungen. Bei kreislauflabilen Patienten kann eine vorübergehende Blutdrucksenkung auftreten.

 

Meine therapeutische Tätigkeit ergänze ich durch homöopatische Anwendungen:

Homöopathie nach Sehgal

Die Sehgal-Methode ist eine Weiterentwicklung und Präzisierung der Klassischen Homöopathie und wurde durch den indischen Arzt Dr. M.L. Sehgal entdeckt und jahrzehntelang intensiv erforscht und weiterentwickelt. 

Nach dieser Methode arbeitet man zwar auch nach den Regeln der Klassischen Homöopathie. Jedoch konzentriert man sich bei der Auswahl des homöopathischen Arzneimittels einzig und allein auf den gegenwärtigen Geist-/Gemütszustand des Patienten während seiner Krankheit.

Spagyrik

Spagyrik nach Alexander von Bernus führte den Erfahrungsschatz der alten Meister, wie Paracelsus, in die Neuzeit. Die alten Meister lebten im Einklang mit der Natur. So zeigte sich ihnen, welche Naturstoffe - wann gewonnen und wie verarbeitet - dem Körper, der Seele und dem Geist des Menschen gut tun. In deren Weltanschauung wird versucht, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen und zu verstehen. Denn organische Funktionen und seelische Zustände sind eng miteinander verbunden.

Besonders psychosomatische und chronische Erkrankungen (Bsp. chronisch entzündliche Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Allergien, aber auch Erschöpfung und Schlaflosigkeit) sind ein Regulationsversuch des Organismus, sich an sein Umfeld anzupassen. Ziel der spagyrischen Therapie ist es, die Entstehung der Krankheit zu begreifen und den Patienten in seiner gesunden Selbstregulation und Selbstheilung zu unterstützen.

Zur Anwendung kommen hier sogenannte Solunate, die die inneren Kräfte wieder ins Gleichgewicht bringen sollen, um Gesundheit und Lebensfreude (wieder)herzustellen.